DeutschFachthemenTipp des Monats
09.01.2017

Himalaya-Birke strahlt mit besonders weißer Rinde

Auch wenn kein Schnee liegt, strahlt sie in schönstem Winter-Weiß: Die Himalaya-Birke (botanisch: Betula utulis) beeindruckt mit ihrer schneeweißen Rinde. Besonders gut kommt sie daher auf Rasenflächen, vor immergrünen Hecken oder dunklen Hauswänden zur Geltung.

Zwar kann die Himalaya-Birke bis zu 15 Meter hoch werden, aber sie wächst nur langsam. Deshalb kann sie auch gut in kleineren Gärten gepflanzt werden. Sie ist besonders für Heidegärten empfehlenswert, denn sie kommt gut wie das Kraut gut mit eher sauren Böden zurecht. Außerdem bildet ihre weiße Rinde einen schönen Kontrast zum Heidekraut. Besonders natürlich wirken Himalaya-Birken in kleinen Gruppen von drei Bäumen. Wer weniger Platz hat, kann für den gleichen Effekt auf ein mehrstämmiges Exemplar zurückgreifen.

Wer eine Himalaya-Birke im Handel kauft, sollte sie nicht gleich reklamieren, wenn die Rinde noch nicht weiß ist: Erst nach drei bis fünf Jahren zeigt sie ihre volle Schönheit.